Das PiAlarm™ Projekt
Ein bestehendes und in die Jahre gekommenes User Interface zur Anzeige, Quittierung und Bearbeitung von Alarmen sollte erneuert werden. Unter Einhalten der vorhandenen Requirements und Funktionalitäten wurde mit Hilfe von konzeptionellem Interaction Design ein abstrakter Prototyp erstellt und evaluiert. Am Schluss entstand ein Prototyp mit hohem Detaillierungsgrad, der die gegebenen Rahmenbedingungen, gute Bedienbarkeit und die Interface‐Design‐Grundsätze berücksichtigt.
Das Softwaremodul PiAlarm™ dient dazu, Alarme und Meldungen (Ereignisse genannt) anzuzeigen, die auf Maschinen und Anlagen auftreten (z.B. «Kühlwasser zu heiss», «Anpressdruck zu hoch», etc.). Dabei können Ereignisse erfasst, editiert und quittiert werden, verschiedene Anzeigefilter gesetzt oder auch Hilfetexte zu einzelnen Ereignissen erfasst werden. (Bild: Ausgangslage)

Konzeptionelle Modellerstellung
In der Folge wurden diverse Modelle erstellt wie Systemaufbau, Funktionalitäten die erfüllt werden mussten, Benutzerprofile und Ereignisdefinitionen. (Bild: Conceptual Model)
In der Folge wurden diverse Modelle erstellt wie Systemaufbau, Funktionalitäten die erfüllt werden mussten, Benutzerprofile und Ereignisdefinitionen. (Bild: Conceptual Model)

Skizzen, Wireframes und HiFi Prototype
Nach der konzeptionellen Arbeit begannen wir Lösungsansätze in Form von Skizzen und Wireframes zu zeichnen. Durch viele Iterationen und Diskussionen erarbeiteten wir folgende Lösung der Ereignisdarstellung:

Nach der konzeptionellen Arbeit begannen wir Lösungsansätze in Form von Skizzen und Wireframes zu zeichnen. Durch viele Iterationen und Diskussionen erarbeiteten wir folgende Lösung der Ereignisdarstellung:

Dieser Bericht beschreibt nur einen kleinen Ausschnitt der Arbeiten, die wir für dieses Projekt geleistet haben. Die Realisierung des Projekts war eine gute Erfahrung und ein spannender Prozess. Wir waren ein sehr gutes Team und jeder/e hat sein Wissen und seine Erfahrungen eingebracht. Ich möchte mich auch auf diesem Weg nochmals herzlich bei meinen Mitstreitern bedanken und natürlich auch bei der Firma bfa solutions ltd., die uns dieses Projekt zur Vefügung gestellt hat.
Informationen zum Lehrgang finden Sie hier:
UNI Basel: Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design
Hochschule für Technik Rapperswil
Informationen zum Lehrgang finden Sie hier:
UNI Basel: Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design
Hochschule für Technik Rapperswil